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	<title>Artists Unlimited &#187; 2006</title>
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		<title>Auswahl</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Jan 2020 07:30:00 +0000</pubDate>
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1985 –
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		<title>Trabajadoras</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Oct 2006 22:32:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Cecilia Herrero-Laffin
20. – 30. Oktober 2006

Die in Argentinien geborene Malerin Cecilia Herrero-Laffin arbeitet schon seit den 80er Jahren als Wandmalerin. „Bei großen Wandmalereien muss man immer in einer Gruppe nach strengen Regeln arbeiten. Meinen eigenen Stil muss ich dabei vernachlässigen“, sagt die 46-Jährige, die Mitglied der Künstlergruppe Artists Unlimited ist. Daher entwickelt sie in ihren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Cecilia Herrero-Laffin<br />
20. – 30. Oktober 2006</p>
<p><span id="more-750"></span></p>
<p>Die in Argentinien geborene Malerin Cecilia Herrero-Laffin arbeitet schon seit den 80er Jahren als Wandmalerin. „Bei großen Wandmalereien muss man immer in einer Gruppe nach strengen Regeln arbeiten. <!--more-->Meinen eigenen Stil muss ich dabei vernachlässigen“, sagt die 46-Jährige, die Mitglied der Künstlergruppe Artists Unlimited ist. Daher entwickelt sie in ihren aktuellen Arbeiten einen neuen, individuellen Ausdruck. Ihre Malereien, Gips- und Tonfiguren zeigen deutsche und argentinische Frauen bei der Arbeit, „Trabajadoras – Abeiterinnen“ ist der Titel.<br />
In ihrem Heimatland traf Herrero-Laffin Frauen in einer Textilfabrik oder in einer Eisdiele, in Deutschland besuchte sie einen Fischladen und die Bielefelder Uniküche. Wider Erwarten der Künstlerin erkennt der Betrachter kaum einen Unterschied zwischen den beiden Ländern, auch wenn Herrero-Laffin weiß, dass es tatsächlich anders ist: „Das Arbeitsrecht für deutsche Arbeiterinnen ist besser als das für argentinische.“<br />
Ihre Ausstellung soll aber – im Gegensatz zu ihren Wandmalereien – nicht gesellschaftskritisch sein, sondern vielmehr die Schönheit der arbeitenden Frauen zeigen. Eine ruhige, gelassene Stimmung geht von den Frauen aus: Eine Skulptur formte Herrero-Laffin nach dem Vorbild einer gemütlichen Frau mit Kopftuch, die den Boden wischt. Eine Malerei zeigt das lachende Gesicht einer Argentinierin, die einen Feuerwehrhelm trägt.</p>
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		<title>Day Out</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Oct 2006 22:34:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hiromi Nakajima
18. – 27. August 2006

Hiromi Nakajima (*1980), Malerin aus Ibaraki in der Nähe von Tokio ist die 68. Gastkünstlerin bei Artists Unlimited.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.artists-unlimited.de/wp-content/uploads/2006/10/57_dsc3036.jpg" alt="" title="57_dsc3036" width="440" height="293" class="alignnone size-full wp-image-1138" /><img src="http://www.artists-unlimited.de/wp-content/uploads/2006/10/57_dsc3071.jpg" alt="" title="57_dsc3071" width="440" height="293" class="alignnone size-full wp-image-1139" />Hiromi Nakajima<br />
18. – 27. August 2006</p>
<p><span id="more-755"></span></p>
<p>Hiromi Nakajima (*1980), Malerin aus Ibaraki in der Nähe von Tokio ist die 68. Gastkünstlerin bei Artists Unlimited.</p>
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		<title>Offene Ateliers</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Aug 2006 22:34:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[2006]]></category>

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		<description><![CDATA[Martynas Gaubas
2. – 17. September 2006

Kunst zwischen Phantasie und Realität, Abstraktion und Gegenständlich keit: In den Galerien Artists Unlimited und Baal stellen junge Künstler aus Litauen ihre Werke aus, die dem Betrachter Einblicke in eine neue, entgrenzte Welt gewähren. Artists Unlimited zeigt Ölmalerei und Skulpturen von Martynas Gaubas, die Galerie Baal präsentiert Fotomontagen von Salu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Martynas Gaubas<br />
2. – 17. September 2006</p>
<p><span id="more-752"></span></p>
<p>Kunst zwischen Phantasie und Realität, Abstraktion und Gegenständlich keit: In den Galerien Artists Unlimited und Baal stellen junge Künstler aus Litauen ihre Werke aus, die dem Betrachter Einblicke in eine neue, entgrenzte Welt gewähren. Artists Unlimited zeigt Ölmalerei und Skulpturen von Martynas Gaubas, die Galerie Baal präsentiert Fotomontagen von Salu meja Jastrumskyte.<br />
In keiner Weise perfekt sind die Motive von Martynas Gau- bas Ölmalereien. Auf großfor- matigen Leinwänden zeigt der Absolvent der Kunstakademie in Siauliai (Litauen) Menschen fern von gesellschaftlichen Schönheitsidealen und ästheti- schen Vorstellungen. Scho- nungslos entlarvt er körperliche Schwachstellen und betont Zei- chen des Alters in faltigen, zahn- losen Gesichtern.<br />
Überraschend und neu ist da- bei seine Darstellungsweise. Die Hintergründe der Bilder sind dunkel. Seine Motive scheinen von goldenem Licht angestrahlt. Die Menschen wirken erhaben, wie Heilige. Glänzende Heiligen- scheine schweben über einigen Köpfen. „Ich möchte das Hässli- che auf eine besondere Weise darstellen und dadurch seine Schönheit zeigen“, verrät Gau- bas. Diese Absicht verfolgend, fertigt der 26-jährige Künstler neben seiner Malerei auch Skulp-<br />
Entblößte Körper, schräge Typen:<br />
Galerie Artists Unlimited.<br />
turen aus Eichenholz und Bronze an. Sie sind ebenfalls bei Artists Unlimited ausgestellt.<br />
Eine Kunst, die schlicht keine Bedeutung haben soll<br />
Martynas Gaubas ist das erste Mal in Deutschland. Anlässlich des diesjährigen Partnerlandes von Nordrhein-Westfalen, Li- tauen, hat das Auswahlkomitee des Vereins Offene Ateliers ihn zusammen mit Salumeja Ja- strumskyte aus 15 Bewerbern ausgesucht. Gaubas hat bereits in zahlreichen Ausstellungen in Litauen seine Kunst öffentlich präsentiert.<br />
Auch Salumeja Jastrumeskyte hat ihre Werke in vielen Gale- rien in ihrem Heimatland und darüber hinaus in Lettland, Est-<br />
Skulptur vor Bild: Zwei Werke von Martynas Gaubas.<br />
Martynas Gaubas präsentiert seine Ölgemälde und Skulpturen in der<br />
land und in den USA gezeigt. In der Galerie Baal präsentiert die 31-jährige Litauerin, die wie Gaubas an der Hochschule in Si- auli ihren Abschluss machte und zurzeit ihre Dissertation an der Kunstakademie Vilnius (Li- tauen) vorbereitet, Fotografie und Fotomontagen. Zudem sind bei Artists Unlimited Teil- stücke eines handgefertigten, 100 Quadratmeter großen grafi- schen Objekts mit dem Titel „Pius der Amorphe hat regiert“ ausgestellt.<br />
In all ihren Werken bewegt sich die junge Frau zwischen abs- trakter und gegenständlicher Kunst , die schlicht keine Bedeu- tung haben soll. „Es sind mysti- sche Zeichen, versteckte Dinge einer fremden Welt, die ich aus Visionen meiner Erinnerung<br />
hole“, sagt die Künstlerin, die be- reits einige Publikationen zum Thema Kunstästhetik herausge- bracht hat.<br />
Wie Gaubas in seinen Bildern und Skulpturen zeigt Jastrumes- kyte in ihren Werken eine außer- gewöhnliche Sichtweise, die es dem Betrachter ermöglicht, der Welt in einer neuen Weise zu be- gegnen.</p>
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		<title>Don´t stop me trying now!</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Jul 2006 22:36:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[2006]]></category>

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		<description><![CDATA[6. – 12. Juli 2006

Don´t stop me trying now! Ist eine Ausstellung und sie handelt von einem Gefühl. Es ist das Gefühl eines Lebensalters, einer Lebenssituation. Das Gefühl von Dazwischensein. Vielleicht noch nahe dran an dem Gefühl von Jugendlichsein, aber doch darüber hinaus; etwas Anderes. Frei schwebend wie ein Teenager und doch schon verbunden mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>6. – 12. Juli 2006</p>
<p><span id="more-757"></span></p>
<p>Don´t stop me trying now! Ist eine Ausstellung und sie handelt von einem Gefühl. Es ist das Gefühl eines Lebensalters, einer Lebenssituation. Das Gefühl von Dazwischensein. Vielleicht noch nahe dran an dem Gefühl von Jugendlichsein, aber doch darüber hinaus; etwas Anderes. Frei schwebend wie ein Teenager und doch schon verbunden mit dem was sich als „das erwachsene Leben“ herausstellen wird.</p>
<p>Um dieses Gefühl dingfest zu machen, habe ich mir Unterstützung geholt. Von Freunden, von Zeitgenossen, von Menschen, die sich in einer ähnlichen Lebenssituation befinden wie ich. Die Arbeiten, die in der Ausstellung zu sehen sind, zeigen Themen, die wichtig sind: die Großstadt, der Popstar, die Veränderung der Welt, die Vielgestaltigkeit der Theorien über die Welt, die Suche nach Wahrheit, die Liebe. </p>
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		<title>Bradford Edwards</title>
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		<pubDate>Sun, 07 May 2006 22:37:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[2006]]></category>

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		<description><![CDATA[5. – 7. Mai 2006

„Male Dir Deine perfekte Welt“, fordert der amerikanische Künstler Bradford Edwards. Es ist der Titel einer Arbeits-Reihe, in der er die ideale Gesellschaft zusammenpuzzelt. Farblose Gesichter heben sich vom naiv-bunten Hintergrund seiner Bilder ab. Hier sind alle gleich, hier scheint das Idyll der Weltgesellschaft zu herrschen.
Doch der Eindruck täuscht. Es geht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>5. – 7. Mai 2006</p>
<p><span id="more-760"></span></p>
<p>„Male Dir Deine perfekte Welt“, fordert der amerikanische Künstler Bradford Edwards. Es ist der Titel einer Arbeits-Reihe, in der er die ideale Gesellschaft zusammenpuzzelt. Farblose Gesichter heben sich vom naiv-bunten Hintergrund seiner Bilder ab. Hier sind alle gleich, hier scheint das Idyll der Weltgesellschaft zu herrschen.<br />
Doch der Eindruck täuscht. Es geht um Deutschland und die radikalen Veränderungen der deutschen Gesellschaft als Ein- wanderungsland. Wo noch in den 50er Jahren ein weißes Mädchen mit einer blonden Puppe und einem Stoffbären spielte, sitzt heute eine Türkin mit einer dunklen Puppe vor einem Computer.<br />
Die unbefangenen Inhalte der Werke, die neben weiteren unter dem Thema „Pigment“ in einem Raum in der Galerie „Ar- tists Unlimited“ zusammenge- stellt sind, lassen vermuten, dass die Fantasie und der Spieltrieb eines Kindes zur Vorlage dienten.<br />
Der aus Kalifornien stammende und seit 1992 in Vietnam lebende Künstler beleuchtet mit Hilfe von Puzzeln und alten Bil- der-Büchern die Veränderung der deutschen Wahrnehmung von Kultur und Gesellschaft.<br />
Das andere Thema der Ausstellung lautet „Flight“. Edward, der mit der Ausstellung seine dreimonatige Gastzeit im Künstlerprojekt „Artists Unlimited“ beendet, bezieht sich im zweiten Raum auf ein geplantes Performance-Projekt, das der Künstler in Vietnam inszenieren wird. Zu sehen sind Flugzeuge, beziehungsweise Kampfjets als Spiel- zeug-Bausätze, mal aufgestellt auf Kunstrasen, mal als Einzel- teile im golden verzierten Rahmen in Szene gesetzt. Auch hier steht die kindliche Perspektive im Vordergrund, es ist die des Künstlers selbst, denn Edwards Vater diente als Kampfpilot in Vietnam.</p>
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		<title>Westfälischer Eintopf</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Apr 2006 22:46:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[28. April – 12. Mai 2006

Gruppenausstellung mit Jorek Laffin, Timo Nentwig und Uwe Schweer-Lambers
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>28. April – 12. Mai 2006</p>
<p><span id="more-769"></span></p>
<p>Gruppenausstellung mit Jorek Laffin, Timo Nentwig und Uwe Schweer-Lambers</p>
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		<title>Ja, ich liebe Fotografie</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Mar 2006 22:47:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Philipp Dorl
17. März – 3. April 2006

Der Fotografiestudent Philipp Dorl zeigt vom 17. März bis zum 3. April 2006 in der Artists Unlimited Galerie seine Arbeiten unter dem Titel „Ja, ich liebe Fotografie“. Schon der Titel der Ausstellung zeigt, dass sich der Fotograf mit den Möglichkeiten und Grenzen seines Mediums auseinandersetzt und sich ihrer bewusst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.artists-unlimited.de/wp-content/uploads/2006/03/61_jadok3.jpg" alt="" title="61_jadok3" width="440" height="293" class="alignnone size-full wp-image-1142" /><img src="http://www.artists-unlimited.de/wp-content/uploads/2006/03/61_jadokblick2.jpg" alt="" title="61_jadokblick2" width="440" height="293" class="alignnone size-full wp-image-1143" />Philipp Dorl<br />
17. März – 3. April 2006</p>
<p><span id="more-771"></span></p>
<p>Der Fotografiestudent Philipp Dorl zeigt vom 17. März bis zum 3. April 2006 in der Artists Unlimited Galerie seine Arbeiten unter dem Titel „Ja, ich liebe Fotografie“. Schon der Titel der Ausstellung zeigt, dass sich der Fotograf mit den Möglichkeiten und Grenzen seines Mediums auseinandersetzt und sich ihrer bewusst ist. Die Wahl der Technik wird bei jeder Arbeit neu entschieden, das Spektrum reicht von Handykamera bis Mittelformat. Die Möglichkeit mittels der Fotografie die ganze Welt zu miniaturisieren wird von Philipp Dorl genutzt um konstruierte Abbilder zu schaffen. Bilder, die eine Künstlichkeit zeigen, aus der es kein Entrinnen gibt. Körper, Gegenstände und immer wieder die eigene Person werden in Szene gesetzt. Werden zur Oberfläche auf der sich alles spiegelt.</p>
<p>Die stilisierte Ästhetik, aus der Modefotografie entnommen, lässt Bilderfolgen entstehen, die eine filmische Verdichtung aufweisen. Die erwartete Narration allerdings bleibt angedeutet. Genau so wie der angedeutet Raum, der sich nicht materialisieren will, aus Linien, Licht und Schatten besteht und sich kaum verorten lässt.</p>
<p>Philipp Dorl ist kein Geschichtenerzähler. Seine Geschichten haben keinen Anfang und kein Ende und sie spielen in einem Raum der verschwindet. Was bleibt ist ein Blitzlicht, eine glänzende Fläche. Seine Geschichten führen den Betrachter weg von der Erzählung, hin zur Fotografie.</p>
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		<title>Artists and Friends at Herford</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2006 22:48:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[2006]]></category>

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		<description><![CDATA[17. – 26. Februar 2006

Die „Artists Unlimited“, seit mehr als 20 Jahren beheimatet im Künstlerhaus an der August-Bebel-Straße, stellen ab heute mit Freunden in Herford aus und überschreiten damit erstmals für eine Gemeinschaftsausstellung die Stadtgrenzen. Die Ausstellung wird um 20.30 Uhr mit einer Rede von Friederike Fast, kuratorische Assistentin am Museum Marta Herford, eröffnet.
Anschließend gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.artists-unlimited.de/wp-content/uploads/2006/02/62_img4396.jpg" alt="" title="62_img4396" width="440" height="330" class="alignnone size-full wp-image-1145" />17. – 26. Februar 2006</p>
<p><span id="more-774"></span></p>
<p>Die „Artists Unlimited“, seit mehr als 20 Jahren beheimatet im Künstlerhaus an der August-Bebel-Straße, stellen ab heute mit Freunden in Herford aus und überschreiten damit erstmals für eine Gemeinschaftsausstellung die Stadtgrenzen. Die Ausstellung wird um 20.30 Uhr mit einer Rede von Friederike Fast, kuratorische Assistentin am Museum Marta Herford, eröffnet.<br />
Anschließend gibt das Musikprojekt „The Original Aesthetics“ jedem, der es möchte, „einen Handkuss in 8-Bit“. Die Ausstellung ist bis zum 26. Februar in der Schönfeldschen Villa, Deichtorwall 2, in Herford zu sehen.</p>
<p>Teilnehmende Künstler (u.A.)<br />
Lars Rosenbohm, Jürgen Noltensmeier, Reiner Tintel, Jang Hyuk-Dong, Klaus Dieter Braun, Norbert Meier, Cecilia Herrero, Andreas Neumann &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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